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EAGuinea Pigs beim FLL-Semifinale in Rockenhausen

Das Robotik-Team „EAGuinea Pigs“ zeigte beim Semifinale der First Lego League (FLL) in Rockenhausen eine solide Leistung und behauptete sich gegen starke Konkurrenz. Auch wenn es am Ende nicht für den Einzug ins Viertelfinale oder einen Pokal reichte, blickt das Team zufrieden auf den Wettbewerb zurück.
Die „EAGuinea Pigs“, bestehend aus den Teammitgliedern Elias Dayan, Vladyslav Kontsevych, Jarne Trommer, Max Kuehn und Lukas Kistner, hatten sich zuvor erfolgreich für das Semifinale qualifiziert. Der Wettbewerb fand am 5. März 2026 in Rockenhausen statt und brachte zahlreiche talentierte Teams aus verschiedenen Regionen zusammen.
Im sogenannten „Robot Game“, einer zentralen Disziplin der First Lego League, müssen selbst entwickelte LEGO-Roboter auf einem Spielfeld innerhalb von zweieinhalb Minuten möglichst viele Aufgaben lösen. Dabei sind präzise Programmierung, technisches Verständnis und Teamarbeit entscheidend.
Die EAGuinea Pigs starteten mit einem starken ersten Durchlauf und erreichten 305 Punkte. Im zweiten Run steigerten sie sich noch einmal leicht auf 310 Punkte. Im dritten und letzten Versuch zeigte das Team schließlich seine beste Leistung des Tages und erzielte beeindruckende 350 Punkte. Trotz dieser Verbesserung reichte es am Ende nur für Platz 9 im Robot Game – denkbar knapp hinter den Teams, die sich für das Viertelfinale qualifizieren konnten.
Neben dem Robot Game mussten sich die Teams auch vor einer Jury präsentieren. In dieser Jurysitzung werden unter anderem das Robot Design, die Teamarbeit sowie das Forschungsprojekt, bei dem es bei den EAGuinea Pigs um illegale Archäologie ging. Auch hier konnte das Team eine überzeugende Präsentation abliefern und erhielt positives Feedback von den Juroren. Insgesamt war es eine solide Leistung des Teams EAGuinea Pigs.