EAG Lego-Teams räumen ab

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EAG Lego-Teams räumen ab

12.01.2026 | Allgemein

Fünf von sechs Pokalen bei der FIRST LEGO League in Süßen

Mit großem Erfolg präsentierten sich die Teams des Ernst-Abbe-Gymnasiums beim Regionalwettbewerb der FIRST LEGO League (FLL) in Süßen. Unter dem diesjährigen Motto „UNEARTHED“ stellten sich vier der elf EAG-Teams den Herausforderungen rund um Archäologie, Forschung und Robotik – und überzeugten die Jury auf ganzer Linie. Insgesamt gingen fünf von sechs möglichen Pokalen nach Oberkochen.

Robot-Game: EAG six and a half men siegt souverän

Im Robot-Game, bei dem unter anderem ein Boot vom Schlamm befreit und verborgene Schätze geborgen werden mussten, setzte sich das Team EAG six and a half men (Jannis Bielke, Alexander Deis, Svenja Karl, Julian Maier, Johannes Hoffrogge, Pia Hoffrogge, Sven Kaufmann) klar durch und holte den 1. Platz.

Forschungsauftrag: Innovative Lösung gegen illegale Archäologie

Das Team EAG nicht gespeichert (Elias Dayan, Paul Bachert, Amelie Wolf, Lukas Kühn, Lukas Kistner, Vlad Kontsevych) überzeugte im Forschungsauftrag mit einer selbst entwickelten Website, über die illegale Ausgrabungen direkt gemeldet werden können. Die Jury würdigte die Idee mit dem 1. Platz.

Grundwerte: Thunder girls setzen ein Zeichen

In der Kategorie Grundwerte sicherten sich die Thunder girls (Ennie Hoffmann, Melissa Wolke, Noemie Winterstein, Delia Khalid) ebenfalls den 1. Platz und zeigten eindrucksvoll, wie Teamgeist, Respekt und Zusammenarbeit gelebt werden.

Erste Wettbewerbserfahrungen für die 5a

Das Team 5a EAG player (Anna Oktiienko, Zülal Özdemir, Theo Ernst) ging erstmals an den Start und sammelte wertvolle Erfahrungen für kommende Wettbewerbe.

In allen Kategorien waren mindestens drei EAG-Teams nominiert – ein deutliches Zeichen für die hohe Qualität der Arbeit am Ernst-Abbe-Gymnasium. In der Gesamtwertung verpasste das Team EAG nicht gespeichert nur knapp den Einzug ins Semifinale und belegte den 3. Platz. Dafür qualifizierte sich EAG six and a half men souverän und tritt am 7. Februar 2026 beim Semifinale in Heidelberg an.

Zum Abschluss wurde Sonja Fick als bester Coach ausgezeichnet – eine besondere Anerkennung für ihr Engagement und ihre kontinuierliche Arbeit mit den Teams.

 

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