EAG in der Presse

Das EAG in der Presse

SIA - 09.10.21

Ingenieur-Schmiede

Ernst-Abbe-Gymnasium Die Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA) ist gestartet.

Oberkochen. Eine Schülerin und elf Schüler sind gespannt, was Projektleiterin Elisabeth Weber-Benz von der „BBQ Bildung und Berufliche Qualifizierung gGmbH“ (BBQ) und EAG-Studienrätin Kathrin Geiger fürs Schuljahr auf der Agenda haben. Auf dem Tisch ganz steht ein – AA –EAG – 21E. Ja, es geht um Elektromobilität. Wenn das Schuljahr ausklingt, soll in Kleingruppen ein autonomes E-Auto entwickelt und konstruiert sein.

Ein Projekt mit   wöchentlich stattfindenden Seminaren und sehr praktisch angelegt, weil die Hochschule Aalen sowie die Unternehmen Zeiss A, Wälzholz und LMT Tools mit im Boot sind.

Die Pennäler freuen sich auf die Betriebsbesuche. Professorinnen und Professoren sowie betriebliche Führungskräfte leiten die Übungen und Projekte. Die SIA wolle Perspektiven einer beruflichen Zukunft im Bereich Ingenieurwissenschaften eröffnen, sagt Projekt-Leiterin Elisabeth Weber-Benz von BBQ. Die Vernetzung mit der Praxis sei wichtige Nahtstelle, fügt Studienrätin Kathrin Geiger hinzu.

In praktischen und theoretischen Übungen werden fächerübergreifende Themen bearbeitet. Schulleiter Ulrich Wörner sagt: „Ihr seid die Speerspitze für ein Projekt mit viel Potenzial.“ Noch vor Weihnachten soll die erste Zwischenbilanz vorliegen. Nun steht Teambuilding an. Man trifft sich bei der Wassertretanlage zum Grillen.   Lothar Schell

Finanziert   wird „SIA“ von der Bundesagentur für Arbeit, von „Südwestmetall macht Bildung“ und von Carl Zeiss AG. Die Umsetzung liegt bei „BBQ Bildung und Berufliche Qualifizierung gGmbH“.

 

Design-Award für Ernst-Abbe-Gymnasium - 14.06.21

Schule Jonas Gracikowski und Luis Prochaska-Moya waren mit Roboter erfolgreich.

Oberkochen.  Seit über zehn Jahren sind die Pennäler vom Ernst-Abbe-Gymnasium (EAG) im Bereich Technik erfolgreich. Auch bei der „First Tech Challenge“, ausgetragen von der Universität im spanischen Vic, setzten sie die Reihe ihrer großen Erfolge fort. Teams aus ganz Europa hatten sich virtuell zur Austragung des Remote-Wettbewerbs getroffen. Das Spielfeld wurde in der Schule aufgebaut und die Kamera für die Übertragung so positioniert, dass die Jury alle Details minuziös beobachten und bewerten konnte.    Innerhalb einer Stunde musste das Jury-Interview mit der Präsentation des selbst gebauten Roboters, Erklärung der Programmierung, Robot-Inspection sowie der drei Roboter-Läufe per Video-Konferenz vor der Jury in englischer Sprache präsentiert werden. „Ein toller Höhepunkt war die Liveübertragung im spanischen Fernsehen“, berichteten die Schüler. Der verdiente Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und groß war die Freude, als die beiden Teamplayer den „Design Award“ zugesprochen bekamen.  Lothar Schell

Jonas Gracikowski (l.) und Luis Prochaska-Moya